Jahreslosung 2018 & Visuelle Gedanken zu Gott

Über das Projekt

Was ist undarstellbar.de?

Undarstellbar.de zeigt Bilder, die Gott abbilden oder etwas über ihn erzählen. Als wichtigste Grundlage für die Motive dient die Bibel. Mal bezieht sich ein Bild auf einen konkreten Bibeltext, mal auf eine allgemeine Aussage über Gott. „Undarstellbar“ trifft das Paradox des Versuchs, Gott in Bilder zu fassen.

Einerseits glauben Christen an einen unsichtbaren Gott, andererseits macht sich jeder seine eigenen Vorstellungen von ihm. Anstatt Gott als einen alten Mann mit Rauschebart auf der Wolke zu zeigen, experimentiere ich mit Abstraktion und Symbolik. Die Bilder schaffen Freiraum für eigene Gedanken und Interpretationen.

Zu den „Bildern Gottes“ gibt es seit 2014 jedes Jahr ein Motiv zur Jahreslosung.

Darf ich die Bilder benutzen?

Du darfst alle Motive hier downloaden und als Desktophintergrund verwenden. Gerne kannst du auch meine Website im Internet bekannt machen, teilen, posten, twittern. Bitte verlinke dabei immer auf www.undarstellbar.de.

Du kannst gerne auch die Bilder abdrucken oder kommerziell verwenden, wenn du dafür bei mir eine Lizenz erwirbst. Du kannst auch Drucklizenzen für Gemeindebriefe oder ähnliches erwerben. Wenn Du Dir ein anderes Format oder Material als die angebotenen Produkte wünschst, frag einfach nach. Da lässt sich sicher etwas machen. Bitte nutze dafür das Kontaktformular ganz unten.

Wer steckt dahinter?

Mein Name ist Jonathan, ich bin 27 Jahre alt und arbeite als freischaffender Kommunikationsdesigner in Erfurt. Gerade eben habe ich meinen Master in Visueller Kommunikation / Visuelle Kulturen an der Bauhaus-Universität Weimar abgeschlossen.

Der Ausgangspunkt für undarstellbar.de war meine Bachelorarbeit „Gottesbilder — Visualisierung des Unsichtbaren“. Das Projekt undarstellbar wurde 2014 mit dem Herder-Förderpreis ausgezeichnet.

Passend zu undarstellbar kannst Du Dir meine Lightbox zum Thema „Glaube & Hoffnung“ auf photocase anschauen. Wenn Du mehr von meinen Fotos sehen möchtest, bist du hier auf meinem Photocase Profil richtig.

Mit meiner Masterarbeit „Ein Fakephone und die gute alte Sklaverei“ konnte ich über den Umweg eines Smartphones zahlreiche Menschen auf moderne Sklaverei aufmerksam machen. Die Kampagnenseite findest du hier: www.phonest.net. Es wurden ca. 50 Artikel über das Projekt geschrieben. Zahlreiche Tech-Blogs berichteten, z.B. Heise.de. Für das Enorm Magazin habe ich ein Interview gegeben.